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Für Hemingway war es „der letzte freie Ort auf der Welt“, für Jules Verne „die lebende Unendlichkeit“. Goethe befand: „Das freie Meer befreit den Geist.“ Und empfahl deshalb im Faust II: „Wirf dich ins Meer, wo es am wildesten tobt.“ Wir nehmen ihn beim Wort und stürzen uns in der nächsten PARTITUREN-Ausgabe mitten hinein in die musikalischen Fluten. Wir gehen auf große Fahrt über die sieben Weltmeere und lauschen dabei den Klängen, zu denen die Wellen viele Komponisten inspiriert haben. Wir besuchen Erik Saties „dreamy fish“, geraten in Tschaikowskys „Sturm“ und treffen uns mit dem Fliegenden Holländer zum Gespräch. Wir lauschen dem Gesang der Seeleute und schauen, welche Spuren das Meer im Werk Nikolai Rimsky-Korsakows und seiner seefahrenden Komponistenkollegen hinterlassen hat. Außerdem berichten wir über die berühmtesten Theaterbrände der Musikgeschichte (die zum Teil mit Meerwasser gelöscht wurden), werfen einen Blick auf das Musikleben nicht nur an Deutschlands Küsten und beantworten Ihre Fragen nach Tipps und Tricks zum eigenen Musikmachen.
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